Auf dem Höhenkamm zwischen Oberdiebach im Diebachtal und Oberheimbach im Heimbachtal liegt auf 326 Meter Höhe der Modellflugplatz am Wurschberg. Er wird von der „Modellfluggruppe Viertäler e.V.“ betrieben.
Der Petersackerhof ist ein ehemaliger Klosterhof und liegt im Südosten Rheindiebachs, am Hang über dem Rhein.
Der runde Eckturm mit Zinnenkranz an der Rheinuferstraße ist der einzige Überrest der vermutlich im 14. Jahrhundert errichteten gotischen Ortsbefestigung in Rheindiebach.
In einer schmalen, abschüssigen Nebengasse der Hauptstraße Oberheimbachs befand sich eine Synagoge, in der sogenannten „Judengasse“.
Südwestlich des Ortes Oberheimbach befindet sich ein jüdischer Friedhof auf einer Fläche von 2048 Quadratmetern.
Das alte Backhaus in der Dorfmitte wird noch genutzt und kann besichtigt werden.
Der Oberheimbacher Hausberg mit Aussichtspunkt auf 265 Metern Höhe ist über einen Treppenaufgang südlich der Dorfmitte erreichbar.
Die frühgotische Pfeilerbasilika in der Ortsmitte stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts.
Auf einer 1,5 Hektar großen Fläche ganz im Westen der Oberheimbacher Gemarkung, unterhalb des Umspannwerks und der Wiesen am Hirtenborn wird seit 2016 ein naturnaher Bürgerpark angelegt.
Das Restaurant „Kleiner Weinprinz" ist der Gastronomiebetrieb des Romantik-Schloss Burg Rheinstein.
Das Rathaus in der Römerstraße 24 heißt umgangssprachlich „Roodes". Der platzbildprägende Bau im Heimatstil wurde im Jahr 1923 errichtet.
In der Nachbarschaft zum Lohkauttor befindet sich der „alte Turm“ auf der Ortsseite der Bahnlinie.
Das Lohkauttor ist ein erhaltener Wehrturm der mittelalterlichen Ortsbefestigung an der Straße „Am Turm“.
Das Neuwegstor ist ein in Resten erhaltener Teil der bergseitigen Ortsbefestigung aus dem 13. und 14. Jahrhundet.
Die Weiher im Bereich des Bergsenkungsgebiets südlich der ehemaligen Grube Amalienhöhe sind Naturschutzgebiet.
Das neue Rathaus von Waldalgesheim befindet sich in der Provinzialstraße 29.
Auf dem Grundstück der wegen Bergschäden niedergelegten evangelischen Kirche und des ehemaligen Friedhofs haben die Heimatfreunde Waldalgesheim den alten Kirchengrundriss freigeräumt und die Umfassungsmauern knietief aufgemauert.
Weithin sichtbar zieht sich das vegetationsfreie Gebiet des Steinbruchs der Hartsteinwerke Sooneck GmbH über einen Rheinhang zwischen Trechtinghausen und Niederheimbach.
In einem 100-jährigen Eichen-Buchen-Mischwald, nordöstlich des Ortsteils „In der Hasselbach“, wird ein Bestattungswald betrieben.
Die Waldgaststätte Lauschhütte im Binger Wald präsentiert sich im typischen Ambiente einer Berghütte.