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Entlang des Rheinburgenweges bis nach Trechtingshausen

Nach einer herrlichen Wanderstrecke, größtenteils entlang des Reinburgenweges, von Bacharach bis Trechtingshausen, vorbei an Burg Stahleck, Ruine Fürstenberg, der Heimburg und Burg Sooneck, geht es von dort mit dem Zug zurück nach Bacharach. Herrliche Ausblicke ins UNESCO Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal sind bei dieser Tour garantiert.

Länge: ca. 22,9 km

Dauer: ca. 6 Std. 50 Min.

Parken: kostenpflichtig am Rheinufer in Bacharach

Tourenbeschreibung:

Los geht es in der Ortsmitte von Bacharach mit einem Aufstieg über zahlreiche Treppen zur Burg Stahleck. Aus der Burg kommend biegen Sie dann auf den Rheinburgenweg. Der Weg ist ausgeschildert mit einem roten R auf weißem Grund!
Die Wanderstrecke führt Sie immer entlang dem Rheinburgenweg vorbei an der Ruine Fürstenberg in Rheindiebach und weiter nach Niederheimbach.
Oberhalb von Niederheimbach biegt er ins Heimbachtal ab – mit schönem Blick auf die Heimburg. Nach ca. 200 m macht der Weg eine scharfe Wendung nach links, kurz darauf biegen Sie nach rechts ab. An der Hauptstraße halten Sie sich links. In Niederheimbach angekommen, erwartet Sie eine ungewöhnliche Skulpturensammlung. Über den Kuhweg erreichen Sie den Niederheimbacher Märchenhain, wo Sie von Grimms Märchenfiguren erwartet werden. Lebensgroß posieren sie vor der historischen Kulisse der Heimburg. An der Ernst-Heilmann-Straße geht es nach rechts weiter. Nur wenige Meter allerdings, dann biegt der Rheinburgenweg nach links in einen Schotterweg ab, der nach ca. 400 m auf die Märchenhainstraße stößt. Der Straße folgen Sie wenige Meter ins Tal hinab, dann biegen Sie nach rechts in den Löwenheller Weg ein, der Sie ins idyllische Erschbachtal bringt. Am Weingut Schloßberghof vorbei erreichen Sie eine große Kreuzung in den Weinbergen, an der Sie nach rechts Richtung Burg Sooneck abbiegen. Bevor Sie den langen Aufstieg zum Siebenburgenblick in Angriff nehmen, lohnt sich ein Abstecher zur Burg, wo Sie vor romantischer Kulisse verschnaufen können. Wieder zurück auf dem Rheinburgenweg geht es bergauf bis zu einem Aussichtsturm, der den Blick auf sieben Burgen freigibt und einen fantastischen Rundblick über den Rhein und die gegenüberliegenden Taunushöhen bietet. Das längste Stück des Aufstiegs ist nun geschafft.
Vom Aussichtsturm geht es weiter bis zu einem Wegekreuz, an dem Sie nach links abbiegen, weiterhin dem Rheinburgenweg folgend. Der Weg führt Sie durch den Wald bis zu den Kölsche Wiesen, wo Sie die nächste Rastmöglichkeit erwartet. An den Kölsche Wiesen biegen Sie nach links ab. Ca. 300 Meter weiter halten Sie sich rechts, bis Sie auf den Trechtingshausener Bach stoßen. Dem Bachlauf folgen Sie nun ins Tal hinab, vorbei an der St. Georgs-Quelle, bis nach Trechtingshausen. Durch die engen Gassen geht es zum Bahnhof in Trechtingshausen, wo Sie entspannt mit dem Zug zurück nach Bacharach fahren können.

Sehenswüdigkeiten:

Wernerkapelle, Burg Stahleck, Ruine Fürstenberg, Märchenfiguren, Heimburg, Burg Sooneck, Siebenburgenblick,

Die Tourenbeschreibung als PDF 

Märchenfiguren in NiederheimbachAusblick vom 7-Burgen-BlickRathaus Trechtingshausen